Produktüberblick
Sie geben die Aufgabe. Er liefert.
Henry arbeitet mit den Zugängen, die Sie ihm geben, und legt das fertige Ergebnis dort ab, wo die Frage gestellt wurde: in Microsoft Teams.
Gedächtnis
Er merkt sich, wie Ihr Betrieb arbeitet.
Was Henry einmal lernt, legt er als Notiz ab: zur Firma, zu einem Kanal, zu einer Person oder zu einem Auftrag. Wie etwas gemacht wird, kann als Ablauf gespeichert werden, sobald jemand ihn bestätigt. Admins sehen und löschen Notizen. Beim nächsten Mal muss es niemand neu erklären.
Notizen zu Firma, Kanal, Person und Auftrag
Abläufe wie „So fassen wir nach“ als Vorlage
Firmen- und Kanalwissen gilt für alle, persönliche Vorlieben nur für die Person
Zugänge
Eigene Zugänge, klare Grenzen.
Henry arbeitet über Verbindungen. Jede Person verbindet eine App einmal über ihren eigenen Login, etwa das Team-Postfach vertrieb@ oder OneDrive mit der Angebotsliste, und legt fest, wer sie nutzen darf. In jeder Anfrage nutzt Henry nur, worauf die anfragende Person selbst Zugriff hat.
Zugriff privat, für ein Team oder für alle. Postfächer und Kalender starten privat
Nur verbundene Apps, Admins legen fest, wer verbinden darf
Passwörter und Zugangsdaten bleiben für die KI unsichtbar
Aufträge
Er arbeitet auch, wenn niemand fragt.
Aus einer Aufgabe wird ein Auftrag mit festem Termin, etwa der Nachfass-Überblick jeden Montag um 8 Uhr. Henry schlägt ihn vor, aktiv wird er erst nach Ihrer Bestätigung. Oder Henry reagiert auf Ereignisse, zum Beispiel auf jede neue Mail im Team-Postfach.
Feste Termine: täglich, wöchentlich oder monatlich
Ereignisse wie eine neue Mail oder eine neue Datei
Ergebnis im Kanal, ansehen, pausieren oder ändern per Chat
Freigaben
Er arbeitet. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Standardmäßig legt Henry alles, was die Firma verlässt oder Daten in Systemen verändert, vorher im Chat vor: freigeben, bearbeiten oder ablehnen. Ausgeführt wird genau das, was Sie freigegeben haben. Antworten im Kanal, in dem Sie ihn ansprechen, brauchen keine Freigabe.
Pro Werkzeug einstellbar: Automatisch ausführen, Vorher fragen oder Aus. Löschen lässt sich nie automatisieren
Freigeben darf nur, wer Zugriff hat, die Karte zeigt, wer es war
Nichts geht doppelt raus, auch nicht bei zwei Klicks
So starten Sie
In drei Schritten zum ersten Ergebnis
Kein Einführungsprojekt. Sie holen Henry in Ihren Chat und geben ihm die erste echte Aufgabe.
Henry in den Chat holen
Ein Admin richtet Henry in etwa fünf Minuten über einen Assistenten ein und fügt ihn zu Microsoft Teams hinzu. Laden Sie ihn dann in die Kanäle ein, in denen er helfen soll. Andere sieht er nicht.
Tools verbinden
Jede Person verbindet ihre Apps über den eigenen Login. Henry bekommt nur die Zugänge, die Sie freigeben, und darf dort nie mehr als die verbindende Person.
Aufgabe abgeben
Schreiben Sie ihm, was erledigt werden soll. Er arbeitet die Schritte ab und meldet sich mit dem Ergebnis. Heikles fragt er vorher ab.
Was er liefert
Ergebnisse, mit denen Sie weiterarbeiten
Henry übernimmt wiederkehrende und einmalige Aufgaben aus allen Bereichen Ihres Teams.
FAQ
Häufige Fragen
Was Teams wissen wollen, bevor sie Henry die erste Aufgabe geben.
Merkt sich Henry, was wir ihm sagen?
Ja. Er behält Abläufe, Begriffe und Vorlieben als Notizen, auf Ebene der Firma, eines Kanals oder einer Person. Erklären Sie ihm einmal, dass Rechnungen am Monatsersten rausgehen, richtet er sich danach. Firmen- und Kanalwissen hängt nicht an einer Person, persönliche Vorlieben bleiben persönlich. Admins können Notizen einsehen und löschen.